
Warum Bambus kein Baum, sondern ein Gras ist
Bambus ist keine Baumart, sondern eine Grasart
Bambus hat viele einzigartige Eigenschaften. Beispielsweise sind seine Fasern stärker als Stahl, er ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt und er ist von Natur aus antibakteriell. Bambus erreicht eine Höhe von bis zu 30 Metern und wird manchmal mit Bäumen verwechselt, obwohl er biologisch gesehen zu den Gräsern zählt. Doch warum gilt Bambus eigentlich als Grasart und nicht als Baumart?
Botaniker verwenden standardmäßige Maße zur Klassifizierung von Pflanzen. Diese beziehen sich auf die Eigenschaften der Pflanzen, beispielsweise ob sie das ganze Jahr über Blätter haben oder diese abwerfen, ob sie feste Stämme wie Bäume oder hohle Stämme wie Gräser haben, wie die Schale (Rinde) und andere Schichten wachsen, ob die Pflanze auf eine bestimmte Art blüht usw.
Gräser sind einkeimblättrige Pflanzen mit einer besonderen Blatt- und Blütenmorphologie, die sie von anderen Pflanzen unterscheidet. Sie wachsen sehr schnell und haben lange, schlanke Blätter, was Bambus eher als Gras denn als Baum qualifiziert.
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Bambus ist besser